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Ansprechpartner:

Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
Fachbereich 2
Dr. Dietmar Breuer
Alte Heerstraße 111
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 231-2533
Fax: 02241 231-2234

GESTIS - Internationale Grenzwerte für chemische Substanzen

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Inhalte

Die Datenbank enthält (in englischer Sprache) eine Zusammenstellung von Arbeitsplatzgrenzwerten für Gefahrstoffe aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten, Australien, Japan, Kanada (Ontario und Québec), Neuseeland, der Schweiz, Singapur, Südkorea und den USA nach dem Stand von Oktober 2012. Grenzwerte für circa 1700 Stoffe sind aufgeführt.

Die Stoffbezeichnungen wurden in ihrer chemischen Nomenklatur den nationalen Grenzwertlisten entnommen. Daher werden insbesondere CAS-Registry-Nummern zur Recherche empfohlen. Synonyme der hier verwendeten chemischen Namen finden sich z. B. in der GESTIS-Stoffdatenbank.

Die Datenbank wurde in Zusammenarbeit mit Experten folgender Institutionen erarbeitet:

  • Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA), Österreich
  • Belgian Federal Public Service Employment, Labour and Social Dialogue
  • Department of Labour - Te Tari Mahi, Neuseeland
  • ENI Corporate, Italien
  • Eurofins DanmarkA/S
  • Health and Safety Laboratory (HSL), Großbritannien
  • Institut National de Recherche et de Sécurité (INRS), Frankreich
  • Institut de recherche Robert Sauvé en santé et en sécurité du travail (IRSST), Kanada, Quebec
  • Institute for Applied Environmental Research, Air Pollution Laboratory (ITM), Schweden
  • Instituto Nacional de Seguridad e Higiene en el Trabajo (INSHT), Spanien
  • Korea Occupational Safety and Health Agency (KOSHA), Südkorea
  • National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH), USA
  • National Institute of Occupational Safety and Health, Japan (JNIOSH), Japan
  • Nofer Institute of Occupational Medicine (NIOM), Polen
  • Országos Munkahigiénés és Foglalkozás-egészségügyi Intézet (OMFI), Ungarn
  • safe work australia, Australien
  • Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (suva)
  • Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe (DFG), Deutschland
  • Workplace Safety and Health Institute (WSH), Singapur

Ableitungskriterien, Schutzniveau und rechtliche Relevanz von Grenzwerten der einzelnen Expertengremien und Behörden sind nicht einheitlich. Auch den Kurzzeitwerten oder den Staubfraktionen können beispielsweise unterschiedliche Definitionen zugrunde liegen. Ausführliche Erläuterungen enthalten die Original-Grenzwertlisten, die als Primärquelle herangezogen werden sollten. Diese Datenbank dient lediglich dazu, einen Überblick über die Grenzwerte in verschiedenen Staaten zu geben.

Erläuterungen zu Grenzwerten, die in der Datenbank in Klammern, Fett- oder Kursivdruck stehen, finden sich im Datenfeld "Remarks".

Nutzung und Haftung

Der Datenbestand darf zum Zweck des Arbeitsschutzes bzw. zur Informationsgewinnung über die von chemischen Stoffen ausgehenden Gefährdungen genutzt werden. Eine kommerzielle Nutzung der Daten wie auch eine teilweise oder vollständige Übernahme in andere Informationssysteme ist nicht gestattet. Die Angaben in der Datenbank "GESTIS - Internationale Grenzwerte" werden sorgfältig erstellt und gepflegt. Eine Haftung, gleich aus welchem Rechtsgrund, ist jedoch ausgeschlossen. Für die Inhalte von verlinkten Internetseiten kann keine Verantwortung übernommen werden.

Hilfe bei Zugriffsproblemen

so geht's

Zusatzinformationen (auf englisch)

Aktualisierung Oktober 2012

Die Datenbank wurde umfassend überarbeitet und um zwei Grenzwertelisten (Lettland und Südkorea) erweitert. Zahlreiche Daten wurden aktualisiert.

Weitere internationale Grenzwerte

Argentinien (spanisch, Homepage des Anbieters)

Brasilien(portugiesisch)

Estland (estnisch)

Finnland (finnisch und schwedisch)

Indien(englisch, Homepage des Anbieters)

Japan (Japan Society for Occupational Health - JSOH, nichtstaatliche akademische Gesellschaft von Arbeitsschutzexperten; englisch).

Kanada
Alberta (englisch; siehe Tabelle 2 auf S. S1-2ff.)
British Columbia (englisch)

Lettland (1. pielikums, lettisch)

Litauen (litauisch)

Norwegen (norwegisch)

Portugal (portugiesisch)

Slowakei (slowakisch; krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe sowie Änderungen)

Südafrika (englisch)

Tschechische Republik (tschechisch)